Worin unterscheidet sich eine Vermögensbildung? LiquityFirst macht den Unterschied!

Der Begriff Vermögensbildung hat eine andere Bedeutung als Kapitalanlage. Wenn eine Person am Beginn einer Vermögensbildung steht, dann wird er anders handeln, als wenn er bereits Kapital besitzt und dieses anzulegen hat.

Der Vermögensbildner kalkuliert als allererstes einen bestimmten Betrag, den er in einem bestimmten Zeitraum, z.B. pro Jahr/Monat, anlegen möchte. Er legt fest, was er jährlich oder monatlich investieren möchte um Vermögen zu bilden.

Die zweite Frage, die er sich beantworten muss, ist, wie lange er diese Sparsumme investieren möchte um ein nachhaltiges Vermögen zu erreichen.

Die dritte Frage stellt sich nach der Nachhaltigkeit. Ob seine Beiträge sicher sind und auch wirklich Vermögen bilden. Da bei einem sicheren Vermögensaufbau möglichst keine Spekulation im Spiel sein sollte, wird der Sparer auch nur sehr sichere Möglichkeiten ins Kalkül fassen. Anlagen mit hoher Volatilität scheiden aus.

Er beantwortet sich vor Beginn seiner Vermögensbildung also einmal den monatlichen Kapitalbetrag, die Zeitschiene, wie lange er diesen bestimmten Betrag sparen möchte und in was er investieren möchte. Unter diesen drei Prämissen wird er sich Angebote am Markt einholen.

In unserem Beispiel möchte der Kandidat monatlich 350,–€ über zwanzig Jahre anlegen. Er geht zu seiner Bank und lässt sich einen Sparplan anbieten. Obwohl die Zinsen für Sparer derzeit sehr niedrig sind, unterstellen wir, dass die Bank ihm einen garantierten Zins von 3 Prozent p.a. über 20 Jahre gewährt. Er könnte mit dieser gleichbleibenden Investitionssumme in zwanzig Jahren immerhin ein Vermögen von 114.681,19€ bilden. Seine eigenen Beiträge liegen bei 84.000,–€, seine Zinsen bei 30.681,00€.

Wenn er diese Summe einer Versicherung anvertraut, kann er ebenfalls Vermögen bilden. Er wird sehr wahrscheinlich mehr Vermögen schaffen, obwohl ein Teil seiner Beiträge für eine Versicherungsleistung verwendet wird. Dahinter steht ein Konzept der Versicherung. Das bedeutet, dass ein Teilbetrag seiner 350,00€, die er monatlich einzahlt, verwendet wird um die Kosten des Versicherungsrisikos zu decken, was bei ihm abgedeckt wurde. Die freien Beitragsteile werden am Kapitalmarkt angelegt. Versicherungen garantieren derzeit eine Verzinsung von knapp unter 2 Prozent p.a., hinzu kommt aber noch die Gewinnbeteiligung, an der der Sparer partizipiert. Insgesamt erreicht er damit um die 4,5 Prozent. Allerdings kann sich das in den späteren Jahren wieder ändern. Aber auch hier wird sein Vermögen nach zwanzig Jahren realistischer Weise um die 134.950,03 € liegen. Im Vergleich zu seinen eigenen Beiträgen von 84.000,–€  in dieser Zeit, eine Verzinsung von 50.050,–€.

In ein anderes Konzept investiert er, wenn er seine 350,00€ in Rentenpapiere steckt, also ohne die Risikoabsicherung einer Versicherung. Da dürfte er die 5 Prozent überschreiten und dauerhaft 6 Prozent erreichen. Allerdings hat er bei dieser Spar-Form unter Umständen ein Kursrisiko. Wenn er zwanzig Jahre lang jedes Jahr 6 Prozent erhält, ist er trotzdem sehr gut bedient. Damit wäre sein Vermögen auf eine Summe von insgesamt 159.476.02 € gewachsen. Die Verzinsung, die er damit nach 20 Jahren erreicht hat, liegt bei rund 75.476,–€.

Ob man nach zwanzig Jahren bei Summen von 114.000 – 160.000,-€ allerdings von einem Vermögen sprechen kann, sei dahin gestellt. Immerhin sind diese Summen aber besser als gar nichts gespart zu haben.

Vermögen schaffen mit Sachwerten: LiquityFirst

Investiert er diese 350,00 € dagegen in ein Finanz-Immobilien-Konzept (LiquityFirst) kommt er nach zwanzig Jahren auf ein ganz anderes Ergebnis: Er verfügt dann über ein Kapitalkonto von 72.244,45€ und über einen Sachwert von 406.000,00€ plus monatliche Zahlungen von 1.200,–€.

Kapitalkonto plus Sachwertvermögen ergeben zusammen eine Summe von 478.244,–€. Bei dieser Summe kann man dann wirklich von einem geschaffenen Vermögen sprechen. Auch in zwanzig Jahren noch.

Diese Summe wird aber nur erreicht, weil dahinter ein Finanz-Immobilien-Konzept steht, wo der Investor gleich zu Beginn eine Gewinnbeteiligung im fünfstelligen Bereich erhält und zusätzlich Steuervorteile und Beiträge Dritter einfließen. Er selbst hat in diesen zwanzig Jahren lediglich die 84.000,–€ einbezahlt. Seine gesamten Einzahlungen sind aber um über 500 Prozent gewachsen.

Bei diesem Konzept – also bei LiquityFirst – hat sich wirklich Vermögen gebildet.



Gibt es einen objektiven Preis für Wohnimmobilien? LiquityFirst informiert.

Der Immobilienboom der letzten Jahre hat insgesamt die Preise für Wohnimmobilie steigen lassen. Ursache ist eine höhere Nachfrage nach attraktiven Wohnimmobilien und ein geringeres Angebot. Der Grund ist das niedrige Zinsniveau in unserem Land. Es gibt nur wenige oder sogar gar keine Anlagealternativen mit der Sicherheit von Wohnimmobilien. Viele Anleger kaufen nur deshalb Wohnimmobilien. Auch aus dem gleichen Grund werden Wohnimmobilien von Selbstnutzern gekauft. Die Kosten liegen bei einer Finanzierung nicht höher als wenn sie Miete zahlen. Wir haben auf der Nachfrageseite also Kapitalanleger und Eigennutzer. Auf der Angebotsseite gibt es aus dem gleichen Grund, der niedrigen Kapitalmarktzinsen, eine künstliche Verknappung: Eben weil es keine vernünftigen Anlagealternativen gibt, werden weniger Wohnimmobilien verkauft. Die potenziellen Verkäufer wissen nicht, wo sie ihre Verkaufserlöse anlegen sollten. Die Folgen sind bekannt: Die Preise steigen und die Renditen werden geringer.

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